Trainingsbeispiel "Emma"

" Emma" wurde mir vor ein paar Wochen vorgestellt. Es hieß, dass die kleine Reitponystute schwierig zu führen sei und sie die Kinder umrempelt. Normalerweise ist "Emma" ein Springpony mit dem Kinder bei Springwettbewerben an den Start gehen, doch es kam öfter zu Unfällen. Sie ist nervös und kann schlecht kontrolliert werden. Einigen Kindern macht das Angst. Man sagte mir, dass die Stute keine Bodenarbeit kennt, nur mit Sattel und Trense geritten wird und dass man sich auch nicht traue anders mit ihr zu trainieren.

 

Doch genau hier liegt das Problem, denn ein Pferd muss seinem Reiter vertrauen können und dieses Vertrauen erlangt man nur mit Verständnis, ohne Zwang, Druck und mit der richtigen Kommunikation. Pferde sind sehr sensibel und spüren jedwede Unsicherheit, Angst oder auch Wut. Hieraus entstehen Missverständnisse zwischen Pferd und Mensch.

 

Am ersten Tag rannte " Emma" auch mich völlig ängstlich und unkontrolliert um, machte den Eindruck sich selbst und auch mich nicht wahrnehmen zu können. Deswegen machte ich ihr klar, dass sie vor mir keine Angst haben muss, aber meinen eigenen Bereich zu akzeptieren hat, genauso wie man den eigenen Bereich des Pferdes akzeptieren muss.

 

Die kleine Stute verstand sehr schnell und beruhigte sich. Es war mir möglich sie mit Halfter und Strick zu führen, ohne dass sie ausbrach.

 

Nach nur fünf Trainingseinheiten von einer viertel Stunde hatten wir beide einen enormen Erfolg:

 

Ein gelassenes Pferd, dass sich mir geöffnet hat und mir vertraut!

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