Wundheilung durch Magnetfeld

Am Beispiel  " Lena"

 

" Lena" ist eine neunjährige Warmblutstute, die erfolgreich im Springsport geritten wird. Auf den Fahrten zu Tunieren, oder Trainingseinheiten wurde ihr regelmäßig ein Schweifschoner angelegt. Was niemand bemerkte war, dass sich die Stute mit dem Schweifschoner immer wieder scheuerte. Unbemerkt hatte sich die Schweifrübe durch eine Offene Stelle an der Unterseite entzündet. Als dies bemerkt wurde bei einem erneuten Scheuern, floss Eiter aus der Wunde. Beim Versuch diese Wunde zu reinigen platzen weitere Stellen an der Schweifrübe auf.

Das Pferd bekam drei tage Antibiotikum, danach begann ich die Therapie mit der Magnetfeldmatte. Zu dem Zeitpunkt Anfang März stand der Schweif unter Eiter, einige Stellen waren blutig und das Langhaar der Stute fiel aus.

Unter der festen Haut drängt der Eiter nach außen. Nach Aufplatzen der Wunde und Abfließen des Eiters heilt die Wunde unter der Schweifrübe hervorragend. Oben hatte die Stute das Langhaar verloren. Dieses ist durch die Therapie schnell nachgewachsen( Beschreibung der oberen Galerie).

 

Leider mussten die letzten 5 Schweifwirbel amputiert werden, da diese nicht ausreichend durchblutet wurden. Jetzt galt es den offenen Stumpf so schnell wie möglich zu schließen!

Der offene Stumpf ist blutig, nach nur drei Behandlungen erkennt man die deutliche Wundrandbildung und Verkleinerung der Wunde. Immer wieder tritt Sekret aus. Nach 12 Behandlungen ist nur noch eine kleine, trockene Kruste zu erkennen!

 

" Lena" konnte während der dreimonatigen Therapie geritten werden und brauchte keine Medikamente!

 

Ich verwende bei meiner Arbeit am Pferd das System der Medithera Medizinische Systeme AG.

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